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Erzengel Uriel und die Verantwortung


 Erzengel Uriel bringt dir diese Botschaft


Fürchte dichn nicht davor, jetzt die Verantwortung zu übernehmen oder stark zu sein. Manchmal mußt du die Kontrolle übernehmen, um respektiert oder gewürdigt zu werden. Wenn du das Gefühl hast, dass sich die gegenwärtige situation in eine Richtung bewegt, die weder dir noch deiner Lebensaufgabe dienlich ist, fordert dich die Situation auf, ein Machtwort zu sprechen. Du musst dabei nicht agressiv vorgehen, doch du brauchst jdtzt Klarheit, und solage du sie nicght einforderstz, wird sie sich nicht entfalten. Also geh mit guten Beispiel voran. Achte dich selbst. Führe, anstatt geführt zu werden. Falls du dich fragst, oob du in einer bestimmten situation den nächsten Schritt machen sollst, ermutige ich  dich, ganu das zu tunb. Ost ist es für uns Engel schwieirg, dich voll und ganz zu unterstützen, bevor du nicht den ersten Schritt machst., so komm uns auf dem halben Weg entgegen, indem dz deinen Willen zeigst, vorwärts zukommen.


Dein Ureil 

Z E N Was ist Zen?

Was ist Zen?


Der Zenmeister Jôshû wurde einst von einem Mönch gefragt:

 "Was ist Zen? Bitte, unterweise mich."

 Jôshû antwortete ihm mit einer Gegenfrage: "Hast Du schon gefrühstückt?"
 "Ja, Meister", antwortete der Mönch. "Dann, spüle Deine Schalen."

Zen ist also eine Lebens- und Geisteshaltung, die auf den folgenden 5 Grundlagen basiert:


Üben der Aufmerksamkeit

Zen bedeutet, im Augenblick zu leben, den Augenblick, das Jetzt, wahrzunehmen; in der Konsequenz heißt das auch, ihn nicht zu beurteilen, da eine Beurteilung schon die Wahrnehmung einschränkt.

Den Geist beruhigen

Zen bedeutet, die Gedanken zur Ruhe bringen, die in uns sind, z.B. durch Konzentration auf unseren Atem, eventuell kombiniert mit einfachen Zaehluebungen. (von 10 auf 1 rückwärts - funktioniert fast immer)

Konzentriertes Handeln

Zen bedeutet, eins zu werden mit den eigenen Handlungen. Zenmeister praktizieren z.B. eine Teezeremonie, in deren Verlauf sie höchst konzentriert Tee für die Teilnehmer zubereiten, meist unter einem Gebetsspruch oder Mantra.

Nichts erreichen wollen

Zen bedeutet zu tun, was der Augenblick verlangt, ohne schon an das nächste oder größere Ziel zu denken. (in der Gegenwart bleiben und den Moment geniessen)

Unabhängig sein von allem

Zen bedeutet, weiter zu gehen, da tun, was dieser Moment verlangt, egal ob der Moment gut oder schlecht ist. Leben heißt, den Weg zu gehen, der im Augenblick vor Dir liegt.

Zen im alltäglichen Leben

Zen kann man einfach machen, es ist das alltägliche Leben selbst, das man nicht lernen braucht. Dennoch ist es unter Umständen ratsam, sich in die Obhut eines Zenlehrers oder Zenmeisters zu begeben und in einem Zenkloster oder Zenzentrum zu üben. 
Auch haben sich im Zen im Laufe der Zeit verschiedene traditionellen Wege etabliert, die das Üben erleichtern sollen.
 Dazu gehören: das (meditative) Sitzen (Zazen), das (meditative) Gehen (Kinhin), der Teeweg / die Teezeremonie (Chadô), Blumenstecken (Ikebana), Kalligraphie (Shodô) sowie verschiedene Sportarten wie Tai Chi, Qi Gong, Schwertkampf (Kendô) und Bogenschießen (Kyûdô)

Wenn zwei das Gleiche tun ist es nicht das Gleiche

Ein Vinaya-Lehrer fragte einen Zen-Meister: "Wie übst Du Zen in Deinem täglichen Leben?"
 Der Meister antwortete:
 "Wenn ich hungrig bin, esse ich. Wenn ich satt bin, spüle ich meine Eßschale. Wenn ich müde bin, schlafe ich."
Der Lehrer erwiderte:
 "Das tut jeder. Übt also jeder Zen wie Du?" 
Der Zenmeister erklärte: 
"Nein, nicht in gleicher Weise." 
Der Lehrer fragte:
 "Warum nicht in gleicher Weise?" 
Der Meister lächelte: 
"Wenn andere essen, wagen sie nicht zu essen. Ihr Denken ist angefüllt mit unendlich vielen Überlegungen. Darum sage ich: nicht in gleicher Weise."


Respekt und Miteinander

Behandele dein Gegenüber steht's mit Respekt und Wohlwollen, denn du kannst nur vor den Kopf sehen, nicht hinein. Denke daran, wie du be...