Erzengel Michael hilft dir beim Öffnen deines Seelenstern zum Sternentor

Du hast ein Recht darauf, dein Leben so zu führen, das du liebst und auch verdient hast., denn nun öffnet sich der Seelenstern und das Sternentor wird ein Strudel der Energie, damit du das Leben deiner Träume erschaffen kannst.

Dein Seelenstern ist ein  dreidimensionaler Stern, der 15 - 30 Zentimeter über deinem Scheitel liegt und du kannst diese göttliche Energie benutzen, um tiefe Seelenweisheit in dir zu erwecken, er ist der Schlüssel zum Sternentor deiner Seele.

Verbunden mit dem Seelenstern bist du. Die Zwillingsenergie des Erdsterns heißt Seelenenergie.
Es ist dieses Chakra in dir, das der Raum deines Seelenchakras verbindet, das sich seit Ewigkeiten angesammelt hat.. Der Seelenstern ist ein Teil deiner spirituellen Anatomie und hilft dir auf Seelenebene dich zu erinnern.

Heute - jetzt solltest du dich aufgefordert fühlen, deinen Seelenstern zum Leuchten zu bringen, indem du darüber nachdenkst, wo in deinem Leben du ein Gefühl tiefen Wiedererkennens hast. Hast du das Gefühl, jemanden schon aus früheren Leben zu kennen?

Dann lege nun deine Absicht nieder und formuliere dich klar und deutlich:

Ich bin bereit, Erinnerungen oder uraltes Wissen von meiner Seele zu erhalten, das für den Weg auf dem ich jetzt bin, nützlich und hilfreich wäre.

Engel Mumiah hilft dir dabei Wunder zu schaffen

Noch schnell eine Botschaft für dich, sie lautet

Deine Stimme ist sehr kraftvoll und wird gehört. Selbst wenn du mal Probleme beim Sprechen haben solltest. Sogar Taube und Stumme Menschenseelen werden erhört.
Wisse, dass deine Stimme laut und kraftvoll ist und vom Göttlichen gehört wird.
Die Stimme, von der ich rede, ist nicht der Laut, der aus deinem Mund kommt, sondern es sind deine Gedanken, deine Absichten in deinem Inneren. Du musst dir im Klaren sein über das, was du willst und musst allen Wesen auf der Welt dienlich sein, nicht egoistisch oder eigennützig, und auch nicht zu deinen eigenen Vorteil. Nichts ist unrealistisch, es sei denn in deinen Kopf und in deinen Gedanken.

Nun liegt es an dir, dich kristallklar über deine Absichten zu definieren. Denke an ein oder mehrere Ziele, die du manifestieren willst. Mach dir dabei klar, dass deine Absichten realistisch sind. Realisiere, dass du die Fähigkeit hast, sie real werden zu lassen.

Und so kannst du eine festere Verbindung mit dem Göttlichen herstellen, in dem du deinem Kronenchakra erlaubst, dich vollständig auszudrücken.
Dein Kronenchakra liegt wie das Wort schon ausdrückt - auf der Krone des Kopfes, also dem Scheitel, und regiert die Weisheit und die Verbindung zum Göttlichen.

Sage dir dazu:

Heute - Jetzt will ich klar sein über das, was ich will. Ich habe die Fähigkeit, Wunder zu schaffen und erschaffen. Ich entscheide mich, diese Wunder mit offenen Armen willkommen zu heißen.

Du bist unendlich geliebt, deine Mumiah

(©Copyright und gechannelt von Orina Genia Nissenbaum)


Freue mich, wenn ich dir mit der heutigen Botschaft ein Lächeln abgewinnen konnte.

Morgen bi ich für dich ab 17 Uhr zum HP telefonisch zu erreichen

Von tiefen Herzen

Deine Orina

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Engel Daniel erinnert dich an deine ganz persönliche Seelenstimme

Engel Daniel sendet dir diese Botschaft

Wissen ist etwas, das du lernst. Weisheit kommt von innen,weil sich dort die göttliche Energie, deine Seele, befindet, und deine Seele erlaubt dir, Weisheit, Führung und Unterstützung auf deinem Lebensweg und auch auf deinen spirituellen Weg zu erhalten. Du hast zahllose Gelegenheiten um dich dem Himmel zu öffnen und diese herrliche göttliche Unterstützung zu erhalten.
Es mag nicht immer so einfach sein, wie es klingt, aber Hingabe und Verpflichtung deinem Weg gegenüber erlauben dir, die heilige Untersützung deines Schöpfers zu empfangen.

 Denke daran, dass du auf dem Planeten Erde kraftvoll sein kannst. Dabei geht es darum, dass du deine spirituelle Unterstützung erden und dich mit dem Erdstern verbinden solltest. Das Erdstern-Chakra befindet sich 15-30 Zentimeter unter deinen Füssen und ist die Verbindung zur Erde und der Weisheit der großen Mutter

Du aktivierst diese Kraft der Strahlung mit dem Satz:

Ich danke dir, Universum, dass du mir enthüllst, was ich wissen muss. Unendliche Liebe ist mir gegeben in göttlicher Führung

Nimm dir dazu ein paar Minuten Zeit - setze dich oder stell dich um einen kleinen Moment lang um die göttliche Führung zu erhalten
kehre dann wider in deinem Alltag an
Mach das am besten mehrmals am Tag.

Du wirst es merken, zwar kommt die Führung vielleicht nicht in der Form, die du dir das vorstellst, aber achte darauf, dass du offen bist für die Weisheit deiner Seelenstimme.


(Copyright und gechannelt von Orina Genua Nissenbaum)


Morgen bin ich wegen eines Arztbesuches erst ab 19 Uhr erreichbar.

Gesegnet sollte jeder Augenblick sein, der dir ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

In diesem Sinne eine schöne und erfolgreiche Woche.

Deine Orina

Schutzengel Eyael hilft dir, dich mit reinster Integrität auszudrücken

Dein Schutzengel Eyael sagt dir heute, dass dein Halschakra,- der körperliche Raum ist, wo das ganze Gewicht der Welt auf deinen Schulten ruhen kann.
Dieses Chakra repräsentiert die Fähigkeit zu kommunizieren, zu erschaffen und den Körper mit Leichtigkeit zu reinigen Manchmal kommt es aus dem Gleichgewicht und fühlt sich komisch an. Zeit für dich, den Bereich körperlich zu entspannen und energetisch Raum zu schaffen für dich und deine Wahrheit.

Und so kannst du dich mit reinster Integrität ausdrücken und dein Halschakra kann sein ultimatives Potenzial erfüllen

Schutzengel Eyael rät dir heute, zu meditieren, setz dich dazu ganz bequem hin, egal wo, lege deine Handflächen nach unten auf die Knie, Atme tief ein und zieh die Schultern bis zu den Ohren hoch. Atme tief ein und lass dann die Schulter wieder tief sinken. Dann atme durch die Nase ein und blicke nach links, Atme jetzt mit dem Mund aus und blicke gerade aus. Nun atme durch die Nase ein und blicke nach rechts. Atme durch den Mund aus und blicke geradeaus. Versuch das etwa 8 - 0 mal zu machen. Entspanne und Empfange.

Sage dir:

Heute - jetzt - nehme ich das Gewicht der Welt von meinem Nacken und meinen Schultern.


(©.Copyright und gechannelt von Orina Genia Nissenbaum)


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Schönes Wochenende mit Erzengel Rafael, der dir heute zeigt, wie du dein Herzchakra aktivierst

Erzengel Rafael sagt: Deine Hände sind die Verlängerung deines Herzens

Offene Hände, offenes Herz.


Ja, deine Hände sind die Verlängerung deines Herzens. Das Herz sendet seine Energie durch die Arme, und du - wir - drücken diese Liebe mit deinen - unseren Händen aus. In der Energie -Heilung wie zum Beispiel bei Reiki, werden die Hände zum Instrument des Lichts, durch das die Heilung stattfindet.
Ist dir bewusst, dass du im täglichen Leben deine Hände zum beschreiben benutzt, wie du dich fühlst?
Ist dir schon aufgefallen, wie durch deine Hände ein tief erfülltes  Gefühl der Verbundenheit und Liebe fließen kann und wie oft es tatsächlich passiert?
Deine Hände sind ein starker Ausdruck dessen, was und wer du bist!!! Darauf kommt es nicht an, wie groß oder klein sie sind, denn sie passen optimal zu dir..

Deine Hände können dir dabei helfen in ausgeglichener Weise zu geben und zu empfangen und erlaubt zugleich deinem Herzchakra, das mitten in der Brust liegt als gebendes und nehmendes Energiezentrum, sich zu öffnen und zu leuchten.

So aktivierst du dein Herzchakra:

Setze, lege oder stehe bequem - egal wo, wo es dir gerade angenehm ist, lege deine Hände mit den Handfläche nach oben, nimm frische Energie auf, indem du 3 tiefe Atemzüge machst, und lass sie zu deinem Herzen fließen.

Sage dir dann:

Ich öffne meine Hände und mein Herz und nehme diese Energie dankbar an.

(©.Copyright und gechannelt von Orina Genia Nissenbaum)



Wünsche dir und deinen lieben ein super schönes Wochenende

Gott segne dich für dein SEIN

Bin ab Montag wieder ab 18 Uhr zu erreichen

In tiefer Verbundenheit

Deine Orina

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Erzengel Michael gibt dir heute den Anstoß wie du deinen Willen entzünden kannst

In dir ist eine mächtige unsagbare Kraft.
Du hast die Fähigkeit, deine Träume wahr werden zu lassen und Wunder in deinem Leben zu schaffen und zu erschaffen. Alles was du tust und sagst, strahlt von dir aus und bereitet den Weg vorwärts. Du bist grenzenlos, in einem Universum voller strahlender, grenzenloser Energie.
Sie ist bei dir und in dir, und sie umhüllt dich. Spüre  und fühle, du wirst so sehr geliebt, weil du es bist! Und du darfst sein, wie du bist;  denn du bist EINZIGARTIG!!!

Und so kannst du deinen Willen entzünden, indem du dich mit der Kraft deines Solarplexus-Chakra, das ungefähr in der Mitte deines Bauches liegt, das sogenannte "BAUCHGEFÜHL" - auch bekannt als Gehirn des Körpers -  verbindest und diese wunderbare Kraft für dich nutzt.


Ja, ich will dich auffordern, deine Willenskraft zu kultivieren.
Jeder deiner Gedanken, Gefühle, Handlungen und Erfahrungen bereitet die nächste Erfahrung deines Lebens vor und bringt dich ein Stück weiter vorwärts auf deinen Lebensweg. Wenn etwas sich nicht richtig anfühlt, dann kläre es und formuliere deine Absicht neu. sowie:

Ich bin dankbar, dass ich mein Leben kultivieren kann. Jeder meiner Gedanken und jedes Gefühl erschaffen meine Welt. Ich bin bereit, all meine Gedanken und Absichten, die nicht mit meinem Glück übereinstimmen, zu klären. Heute - jetzt - entscheide ich mich dafür, dass nur positive Erfahrungen und Eindrücke vor mir liegen und nehme sie dankbar an.


(©Copyright und gechannelt von Orina Genia Nissenbaum)

Morgen ab 18 Uhr HAPPY FRIDAY

Gesegnet sei alles was dir heute ein Lächeln auf die Lippen zaubert. und dich glücklich macht

In tiefer Verbundenheit

Deine Orina

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Engelschor der Stärkung und die Öffnung deines Sakralchakras



Wir sind die Engel der Stärkung

Du kannst niemals versagen, du kannst nur fühle!
Wir kennen das Wort nicht und hören dann auch nicht richtig zu ; Denn nach den spirituellen Gesetz kann man nicht versagen. Es ist eine Wertung und ist von den Menschen erfunden worden, denn unsere Energie ist grenzenlos, weil das Universum grenzenlos ist und dazu noch das Universum sind und da gehörst du mit dazu, denn so wie unten so oben - oben so unten..

Deine Vorstellung des Versagens, die nur in deinen Kopf passiert, kannst du überwinden, in dem du dich mit deinem Sakralchakra verbindest, das ist der Energieraum kurz unterhalb des Bauchnabels und es geht dabei um deine Fähigkeit, im Fluss des Lebens zu sein und deine Kreativität auszudrücken.
 Dieser Fluss des Lebens ist eine sogenannte innere Reise zu dir selbst voller Flow und Ausdruck, die dir hilft, dich zu öffnen und dich mit deinem Sakralchakra zu verbinden

Um dich damit auch geistig zu verbinden sage dir dieses:

Heute wird mir klar, dass keine äußere Erfahrung oder Leistung meinen Selbstwert bestimmen kann. Meine einzige Wahrheit ist, dass ich ein Ausdruck des Göttlichen bin. Als Ausdruck des Göttlichen bin ich ein Wesen der bedingungsloser Liebe . Ich akzeptiere, dass ich immer das Beste tue, was und wie ich kann. Ich ehre und schätze mich und meine innere Reise zu mir selbst. Ich erkenne, wie weit ich gekommen bin und geniesse im Moment die Aussicht - und zwar jetzt!


(© Copyright und gechannelt von Orina Genia Nissenbaum)

Gesegnet sei was dich heute glücklich macht

Morgen, Donnerstag biete ich einen HAPPY HOUR TARIF von 18-21 Uhr zu 99 Cent an

In tiefer Verbundenheit

Deine Orina


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Erzengel Gabriel und dein Erdstern-Chakra

Heute ueberbringe ich dir die Channel-nachricht von Erzengel Gabriel, die da lautet:

Diese Welt ist gesegnet, dass sie dich hat!
Ist dir das auch schon mal passiert, dass du in dieser Welt aufwachst und du fuehst dich ganz klein? Deshalb bist du wahrscheinlich auch darauf trainiert bescheiden zu sein. Klar, wenn man sich an jemanden vorbeidraengelt oder einen anderen Menschen auf die Fuesse steht sagt man fuer gewoehnlich "Entschuldigung"; Das gehoert zu den guten Manieren und zum Anstand, aber hattest du nicht auch schon mal das Gefuehl, dass du das Wort viel zu oft sagst?  Du sagst ja dazu? Dann schau dir mal die innere Geschichte dazu an?
'Willst du dich wirklich dafuer entschuldigen, dass du existierst?
Sprichst du dir das Recht ab, auf dieser Erde zu sein?

Du bist ein wesentlicher Teil dieser Erde, und es ist von enormer Wichtigkeit, dass du das weisst. Deshalb ist es auch ganz wichtig, dass du das auch lebst.  Du hast das goettliche Recht, hier zu sein, hier auf Erden, wo immer du bist, und das Universum ist Dankbar, dass du bist, denn du bist ein wesentlicher Teil davon.

Deshalb nimm dies als deine ganz persoenliche Schwingung als Geschenk an, denn sie wird dich zurueck zur Erde bringen, um dich zu erden und zu stabilisieren. Du wirst es in deinem Erdstern-Chakra spueren, das sich 15 bis 30 Zentimeter unter deinen Fuessen befindet und ist sozusagen deine Verbindung zur Erde und der  Weisheit der grossen Mutter.:

 So sage dir selbst:

Ich habe das Recht, hier auf Erden zu sein. Meine Präsenz alleine ist mein Ziel, alles andere ist ein zusaetzlicher Bonus. Es fuehlt sich gut an zu wissen, dass ich eine Facette des groesseren Bildes bin.
Ich akzeptiere, dass es mein goettliches Recht ist, lebendig zu sein und mich gut zu fuehlen und ich bin dankbar für dieses Geschenk und nehme es mit Freude an.


(Copyright© gechannelt von Orina Genia Nissenbaum)

Morgen wieder von 18-20 Uhr 99 Cent-Aktion, dann normal Euro 1,99

In diesem Sinne wuensche ich einen wundervollen Tag

In tiefer Verbundenheit

Deine Orina

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Meine Mexiko-Peru Reise


Der Mensch der Anden lebt davon, genährt von seinen Orakeln, Ritualmeistern- Schamanen, Priestern, Zauberern, Curanderos, die bis heute sehr präsent und aktiv sind: jeder mit der eigenen Form von Magie, Kunst, Pflanzenkunde, Liedern und Klängen, Musik und Opferungen, die Heilung und innere Balance bringen. Der peruanische,sowie der mexcianische Schamanismus in all seiner Vielfalt ist letztlich eine Fusion der Traditionen, Fähigkeiten, Glaubensriten, eine Zuzsammenkuft von Wissenschaft und Religion. Der Glaube, das Urvertrauen letztlich ist es, welches die Pforten des Unbekannten öffnet und erlaubt, dass Magie und Zauber eintreten dürfen. Wissenschaft und Magie sind Schwestern, die sich gegenseitig beeinflussen und nähren- das ist der heilige Raum, wo sich Wissenschaft in Magie verwandelt und Magie in Wissenschaft, da die Grenzen und Übergänge sehr fliessend bleiben.und sind.
Seit 1995 kommen regelmäßig Hunderte Ältesten der 555 noch bestehenden einheimischen Stämme Nord- und Süd-Amerikas zusammen, die zwischen Alaska und Feuerland leben. Es sind Abgesandte der Maya, Inka, Hopi, Azteken, Tolteken, Kogi, Navajos, Sioux, Dakoten u.a. , sowie Schamanen und Lehrern aus aller Welt, die sich berufen fühlen

Gemeinsam haben diese Abgesandte die Aufgabe die heiligen Traditionen der Ureinwohner, die in den vergangenen fünfhundert Jahren zurückgehalten wurden, wieder ans Licht bringen. Die Erfüllung ihrer Mission war das Bewahren der Traditionen und deren Vermittlung an die Welt. 

Ihre Absicht, ein neues globales Bewußtsein zu schaffen und ihre Erfahrungen in Zeremonien, schamanische Ritualen und Treffen an alten heiligen Kraftplätze mit Menschen aus aller Herren Welt zu teilen wird an diesen spannenden Tagen in Yucatan, Mexico,  realisiert.

Das erneute Zusammentreffen von Priestern, Heilern, spirituellen Meistern und Ältesten, die die Weisheit von ihren Ahnen geerbt haben, ist gerade in dieser Zeit des Umbruches von ungeahnter Wichtigkeit. Die Menschheit erlebt sowohl große Freiheit als auch große Angst.und einige tausend Menschen haben sogar den weniger betuchten Menschen per Spenden unter die Arme gegriffen um mit  den spirituellen Führer aus verschiedenen Richtungen aus ihren oft weitentfernten Gebieten, die Anreise nach Mexiko zu unterstützen und zu ermöglichen.

Meine Resie führte mich zunächst Merida, Mexico, und von dort aus zu verschiedenen Tempeln wie Chichen Itza, Uxmal, Mayapan, Itzamal um den Zauber und die Spiritualität dieser Kraftplätze zu erleben. Während manchen Zeremonien waren wir mit Hunderten spirituellen Führern der verschiedenen Stämme Nord- und Süd-Amerikas, so wie mit spirituellen Lehrern, wie Drunvalo Melchizedek, zusammen. 

Danach ging es nach Peru, was hauptsächlich eine Reise nach innen war, und führte mich nach Lima in den Stadtteil  Stadtteil Miraflores. von da aus nach Pachacamac. Inka Kultstätte und Orakel Tempel. Schamanische Willkommenszeremonie. Einführung Mesa Norteña- eine spezielle Zeremonie, die im Norden Perus (Costa) beheimatet ist. Am Abend Fahrt zu einer authentischen Mesada, an der auch Einheimischen teilnahmen und bis zum frühen Morgen dauerte.

CUZCO 

Reflektion und Nachbesprechung der Zeremonie vom Vortag. 

 Sacsayhuamán (Inka Kraftzeremonie),Besichtigung der Stadt.Puka Pukara, Tambomachay, Qenqo (Zeremonie in der freien Natur)

HEILIGES INKATAL UND URUBAMBA

Inka Kultstätte in Moray. Coca Kintuy und Samin Chakuy (Cocazeremonien). Pachamanca (Erdzeremonie) in Urubamba. alacio del Inka Huayna Capac. Lokaler Indio Markt. Pachamanca (Erdzeremonie), am Abend El Kanay- Pago a la Pachamama, Feurezeremonie im Freien.

Pachamanca (Erdzeremonie), am Abend El Kanay- Pago a la Pachamama, Feurezeremonie im Freien.

OLLANTAYTAMBO Regenwaldzeremonie mit Heilgesängen (Icaros)mit den Schamanen der Ethnie Shipibo.

Ahnenzeremonie in Machu PicchuZurück nach Cusco.

Eigentlich wollte ich früher zurück sein (Donnerstag) aber ein Erdbeben im Süden von PERU hat mich zurückgehalten, und deshalb konnte ich erst Sonntag früh zurück sein. Gut dass ich doch im entlegenen Teil von Cusco Handy-Kontakt hatte und durch eine Freundin eine Änderung meiner Ankunftszeit mitteilen konnte über wahtsup.  

In diesem Sinne
Einen guten Abend und alles Liebe, in tiefer Verbundenheit

Deine Orina

Kraftorte der Anden

Diese Orte strahlen Frieden und Ruhe aus, trotzdem scheint man leise Stimmen der über Jahrtausende hindurch abgehaltenen Zeremonien hören zu können. Es ist schwierig die besondere Atmosphäre dieser Kraftorte und Kraftplätze in Worte zu fassen, es ist eine aufbauende und energetisch stabilisierende Energie. Alltagsstress, Sorgen und Probleme treten bei dem Besuch besonderer Kraftorte in den Hintergrund, sie spielen eine Weile keine Rolle mehr.
Wenn man sich eine Weile mit der Energie dieser Kraftorte beschäftigt hat so gelingt es einem vielleicht, die Schwingungen zu erfahren und bei sich zuhause ebenfalls teilweise aufbauen zu lassen. Feng-Shui ist eine solche Lehre wie man die Energien bei sich zuhause in Räumen und im Garten aufleben lassen kann. Auch ein japanischer Zengarten kann ein solcher Mini-Kraftort sein in dem man neue Energie und Ruhe tanken kann. Ein Kraftort bringt unsere Kräfte wieder ins Gleichgewicht und in Harmonie. Einige mögen es durch Psychologie erklären, andere akzeptieren die Tatsache, dass die Umgebung entscheidenden Einfluss auf unseren Energiekörper hat – Kraftorte wirken bei jedem Menschen und eine Wirkung kann nicht verleugnet werden.
Um sich einen persönlichen Eindruck von Kraftorten zu verschaffen sollte man einen solchen selbst einmal besuchen und intensiv erspüren

Maya Ruinen von Chichén Itzá (Mexico)

hichén Itzá - eines der neuen 7 Weltwunder


Kukulkán Pyramide von Chichén Itzá

Chichén Itzá ist vielleicht die faszinierendste Maya Ruinen, die es gibt und wurde zudem als eines der neuen 7 Weltwunder gewählt. 
Wie so oft bei den Mayas, ist die Geschichte dieser Stadt sehr widersprüchlich. Allgemein wird angenommen, das Gebiet sei im Jahre 500 von den ersten Mayas besiedelt worden. Im Jahre 987 wanderten die Tolteken unter der Führung des geheimnisvollen Quetzalcóatl (Kukulkán) aus dem zentralen Mexiko in das Gebiet der Maya. Unter dem Einfluss der Tolteken blühte die Region nochmals so richtig auf. Aus unerklärlichen Gründen wurde Chichén Itzá jedoch spätestens 1400 verlassen und im Jahre 1533 besetzten die Spanischen Konquistadores die Halbinsel Yucatán.

Kukulkán Pyramide

Die Pyramide und Tempelbau El Castillo war Kukulkán geweiht, der Maya Version des Gottes Quetzalcóatl. Das beeindruckende Bauwerk ist das Herzstück der archäologischen Anlage von Chichén Itzá und ein wahres architektonisches Meisterwerk.
Aus jeder Himmelsrichtung führt je eine Treppe mit jeweils 91 Stufen empor. Zählt man die oberste Plattform der Pyramide dazu, ergibt das mit 365 genau die Anzahl Tage des Jahres, welche von den Astronomen der Maya schon genau berechnet werden konnte.
Im Innern der Struktur befindet sich eine kleine Kammer, mit einer auf dem Rücken liegenden Chac Mool, einer menschlichen Skulptur, möglicherweise der Wächter der Heiligtümer. Dazu ein rot bemalter Jaguar mit stechenden Jade Augen, welcher wahrscheinlich als Thron der Hohepriester diente.

Tag-und-Nacht-Gleiche - Phänomen der steinernen Schlange

Jeweils am 21. März und 21. September, bei der so genannten Tag-und-Nacht-Gleiche (Equinoccio), sind Tag und Nacht gleich lang und die Sonne geht genau im Osten auf und im Westen unter. Durch die Sonneneinstrahlung und die spezielle Schattenbildung, wird auf den Treppenstufen der Kukulkán Pyramide wie ein helles Band projiziert, welches sich zuunterst mit einem steinernen Schlangenkopf mit offenem Rachen vereint. Dies ergibt den Eindruck, als ob eine Schlange die Stufen der Pyramide herunter gleiten würde. Zehntausende von Besuchern reisen jeweils nach Chichén Itzá, um dieses Phänomen und mythische Energiequelle der Maya zu erleben.

Templo de los Guerreros

Der "Templo de los Guerreros" ist ein Tempel zu Ehren der Krieger der Mayas und steht neben der Halle der 1000 Säulen, welche die Armee der Stadt darstellen sollen. Der Eingang wird durch zwei Schlangensäulen bewacht.

Juego de Pelota - Sport bei den Maya

Das Tlachtli-Ballspiel hatte eine hohe rituelle Bedeutung als Mittelpunkt von Volksfesten. Das Hauptspielfeld des "Juego de Pelota" von Chichén Itzá ist eines der grössten seiner Art. Daneben gibt es noch ein Duzend weitere Spielfelder. Der Ballspielplatz wird durch Mauern abgegrenzt, welche gleichzeitig als Tribüne für die Zuschauer dienten. Es galt mit Hilfe von Ellbogen, Knien und Hüften einen bis zu 3 kg schweren Kautschuk Ball durch einen beidseitig vertikal angebrachten Steinring zu schiessen. Dabei wurden verhängnisvolle Wetten abgeschlossen, denn angeblich wurde je nach dem den Verlierern oder auch der Siegermannschaft die Ehre zu teil, für die Götter geopfert werden zu dürfen!

Cenote Sagrado - das Schatzloch

Ein Cenote ist ein Kalksteinloch, das durch den Einsturz einer Höhlendecke entstanden und mit Wasser gefüllt ist. Der mächtige "Cenote Sagrado" (heiliger Brunnen) weist einen Durchmesser von 60 m auf. Der Wasserspiegel liegt rund 25 m tiefer. In diesem heiligen Cenote wurden früher lebendige Menschen den Maya-Götter geopfert, sowie wertvolle Gegenstände aus Gold, Silber und Edelsteinen hineingeworfen.

Tulum

 (auf Mayathan Tulu’um, „Mauer“ oder „Festung“) liegt an der so genannten Riviera Maya, einem Küstenstreifen an derKaribikküste von Mexiko im Bundesstaat Quintana Roo, rund 130 Kilometer südlich von Cancún.

Tulum war eine Festung der Maya, die hier gegen Ende der klassischen Periode (circa 1000 n.Chr.) ihre Glanzzeit erlebten. Die bedeutendste Struktur, Castillo“ (Schloss), befindet sich am Rand eines Kliffs, dass über das türkisblaue Wasser der Karibik blickt
Tulum gehört zu denjenigen Maya-Fundstätten die direkt am Meer liegen. Die bekanntesten Gebäude sind neben dem sogenannten „Schloss“ der „Tempel des Herabsteigenden Gottes“ auch „Haus des Halach Huinik“ genannt, der „Tempel des Windes“ und der „Freskentempel“. Die innere Stadt wird von einer zum Meer hin offenen Stadtmauer umrundet, an deren Nordwest- und Südwestecken Wachtürme stehen. Aus denkmalpflegerischen Gründen sind für Besucher nicht mehr alle Strukturen zugänglich. Ebenso wurde die Stätte zur Beobachtung des Sternenhimmels, insbesondere der Venus errichtet. Der Maya-Kalender wurde an solchen Plätzen erstellt und ständig überprüft. Kleine Fensteröffnungen zeigen noch heute die Ausrichtung und Weiterleitung von Sonnenstrahlen zur 

Besiedelt seit ungefähr 1200, war Tulum im 13. und 14. Jahrhundert eine der größeren Städte der Halbinsel Yucatán. Territorial lag Tulum, dass in den Chilam Balam Texten Zama genannt wird, in der Maya-Jurisdiktion Ekab.
Während des Kastenkrieges war Tulum ein Zentrum des Widerstands der Maya. Hier befand sich ähnlich wie in Chan Santa Cruz ab 1871 ein Sprechendes Kreuz, das von der Maya-Priesterin María Uicab, der „Königin von Tulum“, gehütet wurde.
Tulum vom Meer aus

Tempel des Windes

 
Tempel des Windes und Strandpanorama
Tempel des Herabsteigenden Gottes bzw. Haus des Halach Huinik

Freskentempel, im Hintergrund das Castillo
Tulum aus Vogelperspektive

Mexiko, Die Pyramiden von Teotihuacan


Ruinen von Teotihuacan.  Sonnenpyramide 
Der Kraftort befindet sich 50 Kilometer nordöstlich von Mexiko-Stadt und bringt die Besucher noch heute in Erstaunen. Die Hochkultur war von den Menschen längst vergessen, als die ersten Spanier an der Küste Mexikos erschienen. eine der größten Städte der Welt. Im 14. Jahrhundert fanden die Azteken sie verlassen vor.wurde 1987 zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt und zählt zu den wichtigsten Touristenattraktionen Mexikos.

kolumbianischen Anden. San Agustin

 Quellgebiet in den kolumbianischen Anden. San Agustin ist sehr nahe am Estrecho de Magdalena
Um San Agustin gab es eine Hochkultur, die ihre baulichen Leistungen in Steinstatuen hinterlassen haben. Über 4oo Statuen von 40 cm bis 4 m Größe sind in einem riesigen Areal um San Agustin bis Alto de los Idolos verteilt. 

Die geheimnisvolle Stätte in Kolumbien – San Agustin.





Der Ort San Agustin, der ein heiliger Ort ist mit seinem archäologischen Park,( archäologischen Park San Agustín gehört seit 1995 zum UNESCO Weltkulturerbe)ist auf ca. 1635 m Höhe. 60 km vom Quellgebiet des Río Magdalena entfernt.. Er zeugt von dem weiten Bewusstsein seiner ehemaligen Bewohner, dessen Schicksal bis heute im Unklaren liegt. Nach 1000 n. Chr. verfiel die Kultur. 
 Das Wasserreservoir Páramo ist der Geburtsort verschiedener Flüsse (Río Magdalena, Río Cauca und Río Caquetá) und Quellen. Diese besondere Geomantie hat viele Menschen angesprochen. Die Hochkultur San Augustin reicht über 3300 Jahre vor Chr. zurück. Sie wurde 1857 vom Italiener Agostino Codazzi wiederentdeckt und geriet in Vergessenheit. Selbst die Spanier und Portugiesen konnten San Agustin mit den Statuen und Skulpturen nicht entdecken. Obwohl sie systematisch nach dem Eldorado-Schatz entlang des Río Magdalena gesucht haben. Erst 1913/14 wurde die Kulturstätte unter anderen von den deutschen Konrad Theodor Preuss und Eduard Seler genauer erforscht.

 Über 400 Statuen und Skulpturen (zwischen 40 cm und 4 m groß), die durch ihre Geometrie und mathematische Präzision die eine wahre Begeisterung hervorgerufen wurde, wurden bei den Ausgrabungen entdeckt
DSC4128_1024_San_Agustin

Peru ist ein phantastisches Land, wo viele Traditionen und Kulturen zusammenfliessen. Jede Region hat ihre eigene Geschichte, Tradition, Kulinarisches und traditionelles, spirituelles Wissen. Mit der Evolution der Inka Kultur sind all diese Einflüsse- kulturelle, wissenschaftliche, religiöse und soziale eng zusammengewachsen zu einem immensen Imperium, gleichzeitig blieben sie individuell und doch vereint unter der mächtigen Inka- Gottheit: der Sonne. Viele traditionelle Inka Rituale haben die Veränderungen, die historischen Ereignisse, die Conquista und die Moderne überlebt. Mutter Erde, Pachamama, wird nach wie vor verehrt und respektiert- Ihre Berge, Flüsse, Lagunen, Schneegipfel bergen heute noch die Kraft der Ahnen, an den heiligen Kraftorten und im Herzen der Mutter Erde leben auch die Krafttiere: der Kondor, der Adler, der Puma, Jaguar, die Schlange und viele, viele andere...
Der Mensch der Anden lebt davon, genährt von seinen Orakeln, Ritualmeistern- Schamanen, Priestern, Zauberern, Curanderos, die bis heute sehr präsent und aktiv da sind: jeder mit der eigenen Form von Magie, Kunst, Pflanzenkunde, Liedern und Klängen, Musik und Opferungen, die Heilung und innere Balance bringen. Der peruanische Schamanismus in all seiner Vielfalt ist letztlich eine Fusion der Traditionen, Fähigkeiten, Glaubensriten, eine Zuzsammenkuft von Wissenschaft und Religion. Der Glaube, das Urvetrauen letzlich ist es, welches die Pforten des Unbekannten öffnet und erlaubt, daß die Magie und Zauber eintreten dürfen. Wissenschaft und Magie sind Schwestern, die sich gegenseitig beeinflussen und nähren- das ist der heilige Raum, wo sich Wissenschaft in Magie verwandelt und Magie in Wissenschaft, da die Grenzen und Übergänge sehr fliessend bleiben...


Peru  Machu Picchu, die sagenumwobene Ruinenstadt 

Machu Picchu ist eine Stadt in den peruanischen Anden, 75 km von Cusco entfernt. Sie wurde um 1440 vom Inkaherrscher Pachacútec Yupanqui auf einem magischen Berg in 2350 Meter Höhe errichtet.
Machu Picchu bedeutet übersetzt „Alter Berg“ oder auch „Zuflucht“. Von diesem heiligen Berg machten sich die Inka auf, um weite Teile der heutigen Länder Peru, Chile und Bolivien zu beherrschen. Nachdem die spanischen Eroberer, etwa 100 Jahre später, immer näher rückten, wurde die Stadt aufgegeben, wurde jedoch ihnen übersehen und blieb unversehrt . Die Auswirkungen der Conquistadores gegenüber dem Inkavolk waren dennoch verheerend: etwa 50% der Bevölkerung starben und der Rest wurde in alle Winde verteilt. Daher ist bis heute nur sehr wenig über die Geschichte von Machu Picchu bekannt.Der amerikanische Forscher Hiram Binghams entdeckte das mittlerweile im Urwald versunkene Machu Picchu, im Jahr 1911 wieder und gehört heute gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Südamerika.Sie zählt täglich bis zu 2000 Besucher. Das Tor nach Machu Picchu ist die etwa 75 Kilometer entfernte Stadt Cuzco. Den Berg kann man entweder mit Zug und Bus bereisen oder zu Fuß mit einer mehrtägigen Wanderung auf dem Inka Trail die Spuren der Inkas verfolgen.
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Die geheimnisvollen Ruinen von Palenque

Die Stadt Palenque liegt im Norden des Bundesstaats Chiapas in Mexiko und hat zum einen eine Vielzahl von heiligen Plätzen und noch unentdeckten Ruinen der Mayakultur, als auch eine atemberaubende Natur in Form von Bergen, Seen und Kaskaden. 126 Kilometer von der eigentlichen Stadt entfernt, liegt die archäologische Stätte Toniná. Sie war das zeremonielle Zentrum der Mayas und beherbergt eine der größten Stufenpyramiden Mesoamerikas (60 m), sowie viele weitere Ruinen, Gräber und Skulpturen. Die Blütezeit von Toniná lag zwischen 600 und 900 nach Christus.
In der sogenannten archäologischen Zone von Palenque findet man in der alten Mayastadt einige Sehenswürdigkeiten, wie den Tempel der Inschriften, einen Palast und drei Tempel (Sonnentempel, Blätterkreuztempel, Kreuztempel), die als Kreuzgruppe bezeichnet werden.
Die Mayametropole wurde Ende des 18. Jahrhunderts von Dorfbewohnern aus Santo Domingo de Palenque wiederentdeckt. Danach zog die Ruine die Aufmerksamkeit der Spanier auf sich.
Sie veranlassten erste Expeditionen und Ausgrabungen Anfang des 19. Jahrhunderts.
Palenque gehört seit 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

OLLANTAYTAMBO (Peru)

Es gibt, ähnlich wie beim Mount Shasta, verschiedene Deutungen über die Herkunft des Namens Ollantaytambo:
– In der Sprache der Quechua leitet sich der Name von „Ollanta“ ab, einem bekannten Inka-General, und das Wort „tambo“, eine spanische Ableitung des Quechua Wortes „tampu“, heißt Stadt. Also die „Stadt von Ollanta“.
– In der Sprache der Aymara heißt Ollantaytambo „ulla-nta-wi“ und bedeutet einen „Platz um abwärts zu schauen“.Das Wort tambo für Stadt wurde auch hier nachher dazu genommen.
– Von den Einheimischen wird Ollantaytambo sinngemäß erklärt als
„Ort meines Gottes“ oder „Speicher meines Gottes“.

Das umfangreiche Urubamba Senkensystem, durch das der Fluss Vilcanota von Pisac bis nach Machu Picchu fließt, gilt wohl nicht umsonst als die „heilige Senke der Inkas“.
Das Urubamba Tal selbst wird das „Heilige Tal“ genannt, in dem auch die Megalith-Anlage von Ollantaytambo steht.
Es liegt innerhalb der steinigen östlichen Ausläufer der Anden, zwischen den beiden Bergketten Vilcanota und Vilcabamba, und ist durch den Fluss Urubamba und aufgrund der gleichbleibenden Feuchtigkeit und des milden Klimas sehr fruchtbar.
Der Ort hat eine feine, leichte Energie, die klärend und erhebend wirkt, besonders im Bereich der alten Kern-Anlagen aus der Urzeit.

Die gleichnamige Stadt Ollantaytambo liegt auf einer Höhe von knapp 2800 Metern im südlichen Peru, in der Provinz Urubamba (Luftlinie 20 km vom Hauptort Urubamba und rund 60 km nordwestlich von Cuzco.)
Auf dem Bergausläufer vor der Stadt, thront die Megalith-Anlage als Zentrum und eigentlicher Kraftort auf dem Erdgitternetz, umgeben von Inka-Anlagen.
Wie wir es bereits von den anderen Orten her kennen, gilt es auch hier zwischen den megalithischen Bauten (Sonnen-Tempel, Königs-Kammer und Wasser-Tempel) und den von späteren Kulturen angefügten und ergänzenden Bauten zu unterscheiden, welche die alten Stätten ehrten, pflegten und ausbauten (hier die Inkas).So ordnet die offizielle Geschichtschreibung wieder den ganzen Bauten-Komplex den Inkas zu, der aufgrund seiner außerordentlich starken Mauern „fortaleza“ (Festung) genannt wird. Tatsächlich ist dieser Ort auch strategisch günstig gelegen, um das Tal zu überschauen und zu kontrollieren. Wohl auch deshalb haben die Inkas den ursprünglichen heiligen Ort ausgebaut zu einer gewaltigen Anlage. Unterhalb der Kern-Anlagen stehen Bauten für die Verwaltung, Landwirtschaft und das Militär, gleich neben sakralen Bauten. Diese Gebäude, die Terrassen sowie die engen Gassen des prähistorischen Stadtkerns sind noch fast im ursprünglichen Zustand.
Oberhalb der Kern-Anlage auf dem Plateau finden sich noch einfache Häuser, Befestigungsmauern und das in den Fels eingearbeitete „Mausoleum“. Von da führt ein steiler Weg hinauf zum Intiwatana, dem „Ort, an dem die Sonne angebunden ist“. Dieser diente der Astronomie, der Beobachtung von Sonne, Mond, Planeten und Sternen, nach der die Inkas den Zeitpunkt für Saat und Ernte bestimmten.
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Der Manaracaytempel unterhalb des Sonnentempels         gewaltigen Anlagen der Inkas um die megalithischen Kernbauten
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Er ist ein so genanntes Chakra Kratort mit – Entsprechung Solarplexus-Chakra, Kraft
                                                                            – Farbe Goldgelb
                                                                            – Dominierende Elemente Erde und Feuer
                                                                            – Entsprechungsort Sete Cidades, Azoren

Manaracay – Die Königs-Kammer


Genau 200 Stufen führen durch die Terrassen hoch zum heiligen Bereich und enden vor dem großen Megalith-Tor, dem Eingang zum Manacaracay. Diesen Raum musste man durchschreiten, um zum Allerheiligsten zu gelangen. Je nach Quelle wird er „Königs-Kammer“, „Vortempel“ oder „Tempel der 10 Nischen“ genannt, weil an der bergseitigen Wand sehr aufwendig in polygonaler Bauweise 10 Nischen eingebaut wurden. Die einen Quellen besagen, darin standen Statuen ihrer Götter, andere vermuten dahinter Begründungen in den magischen Zahlen oder der heiligen Geometrie, analog den 10er, 11er und 12er Einheiten, die wir auch bei den 3 Megalith-Pyramiden in Ägypten finden.

Unterirdische Bauten

Bisher wurden keine unterirdische Bauten gefunden oder nachgewiesen.

Tempel-Bauten

Die Monolithen auf dem „Tempel-Hügel“ sind hier die eigentlichen Hauptbauten und bilden den megalithische Kern der Anlage. Derr Tempelsektor umfasst die Monolithen des Sonnentempels im Süden, den mittleren Sektor und den nördlichen Sektor der Toten (Grabstätten der Inka). Wir lesen bei einigen Historikern, viele Bauten seien nie fertig gebaut, da oft nur eine Seite besteht oder die Innenräume ausgefüllt sind. Dabei ist offensichtlich, wer den Sonnentempel zerstörte, denn die kleineren Steine, die ein Teil dieser Anlage waren, finden sich über die Terrassen, die Piazza-Umlagerungen am Fuße des Berges, und sogar in der Kirche und dem Rathaus in der Stadt verbaut.

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Megalith-Anlage Sacsaywaman oberhalb Cuzco

Tempel-Bauten

Die Monolithen auf dem „Tempel-Hügel“ sind hier die eigentlichen Hauptbauten und bilden den megalithische Kern der Anlage. Derr Tempelsektor umfasst die Monolithen des Sonnentempels im Süden, den mittleren Sektor und den nördlichen Sektor der Toten (Grabstätten der Inka). Wir lesen bei einigen Historikern, viele Bauten seien nie fertig gebaut, da oft nur eine Seite besteht oder die Innenräume ausgefüllt sind. Dabei ist offensichtlich, wer den Sonnentempel zerstörte, denn die kleineren Steine, die ein Teil dieser Anlage waren, finden sich über die Terrassen, die Piazza-Umlagerungen am Fuße des Berges, und sogar in der Kirche und dem Rathaus in der Stadt verbaut.

Der Sonnentempel mit den 6 Monolithen 
Der Kern der megalithischen Anlage befindet sich fast zuoberst auf dem Plateau und wird je nach dem als „Sonnentempel“, „königliches Haus der Sonne“ oder „Licht-Festung“ bezeichnet. Links vom Sonnentempel sind einige Zusatzwände aus großen Granitquadern vorhanden, darauf folgt die eigentliche Hauptwand aus 6 enormen und kunstvoll geschliffenen Monolithen aus rotem Granit (wie in Giza und Tiahuanaco). Diese sind zwischen 3,4 und 4 m hoch, 1,3 bis 2,2 m breit, 0,7 bis 2 m dick und wiegen jeweils 40-50 Tonnen. Deshalb ist auch bis heute ungeklärt, wie die Erbauer diese gewaltigen Steinblöcke und Gewichte – ohne Nutzung von technischen Geräten, Rädern oder Flaschenzügen – im steil abfallenden Steinbruch auf der anderen Talseite heraustrennen, ins Tal transportieren und wieder den steilen Berg hinauf an diese Stelle bringen konnten.
Ebenfalls ungeklärt ist, weshalb die Monolithen nicht wie in der Inka-Bauweise üblich fugenlos zusammengefügt wurden, sondern mit langen und beidseitig passgenauen Steinfugen verbunden worden sind, was einmalig ist und bautechnisch eine unglaubliche Erschwernis darstellte.
Was an dieser einmaligen Wand ebenso ungewöhnlich ist, sind die geraden Linien, die aus flüssiger Bronze in die T-förmigen Verbindungen gegossen wurden, um die Wand zusammenzuhalten.
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Machu Picchu, ebenfalls mit megalitischem Kern

TIAHUANACO (Bolivien)
auch Tiwanaku (Aymará-Schreibweise), Tiahuanacu (Bolivianische Schreibweise),– Tiahuanaco (Lateinische Schreibweise), genannt bedeutet „Setz dich nieder kleines Lama“, doch der Name steht auch für „Nabel der Welt“ (wie am Kailash und auf Rapa Nui), sowie für „Ältestes Heiligtum der Menschheit“ (was hier wie an anderen Hauptkraftorten durchaus zutrifft).– Taypikhala, „der Stein in der Mitte“, ist ein weiterer Name der verwendet wird.
Tiwanaku liegt auf knapp 4‘000 m über dem. Meeresspiegel. in einer kargen hügeligen Hochebene des Altiplano, am Fuße der Kordilleren. Heute liegt es rund 20 km vom Titicaca-See entfernt, ist trocken, karg und erdig. Doch ursprünglich lag der Ort direkt am Ufer des Binnenmeeres, wodurch er noch die Energie der 4 Elemente vereint hatte.
Der eigentlicher Kraftpunkt liegt bei der kleineren Pyramiden-Basis in Puma Punku. Der Ort hat eine feine, leichte Energie, die klärend und erhebend wirkt, besonders im Bereich der alten Kern-Anlagen aus der Urzeit. Heute ist das Element Wasser fast nicht mehr zu spüren, denn die Energien dieser Ebene und der umliegenden Gebirgszüge sind vor allem erdig-luftig. 
Es ist ein Chakra Kraftort mit der  Entsprechung Stirn-Chakra, Verstand
– Farbe Indigo/Dunkelblau
– Dominierende Element Erde und Luft
– Entsprechungsort Kailash, Tibet

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m Grenzgebiet zu Peru, 70 Kilometer westlich von La Paz, ruhen auf einer Fläche von 5 km2 die Ruinen von Tiwanaku mit ihren 3 einmaligen Vermächtnissen:


– Die große Pyramiden-Basis (Akapana)OLYMPUS DIGITAL CAMERA

– Die weite Tempel-Anlage mit unglaublichen Megalith-Mauern (Kalasasaya)

– Die gewaltige Megalith-Anlage (Puma Punku). Diese Urzeit-Bauten liegen nur 1 km von der Ruinenstadt entfernt und die Bauteile aus rotem Granit und Andesit sind nur mit Giza (Seite 98) und Ollantaytambo (Seite 237) vergleichbar.

Puma Punku wird – wie Kalasasaya und Akapana – den Prä-Inka-Kulturen ab 1500 v. C. zugeschrieben, kann jedoch – wie bei Ollantaytambo – nicht mit deren Werkzeugen und Bauweise erklärt werden.
Die Region Tiwanaku gilt auch als die älteste Stadtanlage der Welt und soll gemäß esoterischen Quellen vor unglaublichen 250‘000 Jahren gegründet worden sein. 
 Wissenschaftler fanden Fossile von Fischen, die beweisen dass Tiwananku früher direkt am Titicacasee gelegen hat, dessen Wasserspiegel seither um 34 m gesunken ist. Archäologen vermuten anhand der Auslegung von Puma Punku, dass Tiwanaku eine Hafenstadt mit einer groß angelegten Hafenanlage war, die mehrere Hundert Schiffe auf einmal aufnehmen konnte.
 Nahe den Ruinen liegt das heute kleine Dorf Tiwanaku, mit seinem alten megalithischen Unterbau und Stadtkern, der später überbaut wurde. Doch bis heute wurden von dem ursprünglichen Stadtgebiet von Tiwananku gerade mal 2 % freigelegt. Die Ruinenstätte gehört seit dem Jahr 2000 zum UNESCO Weltkulturerbe und hält mit ganz großer Wahrscheinlichkeit sicher auch in Zukunft noch einige Überraschungen für uns bereit.


Puma Punku (Tor des Puma) Tiwanaku Kalasasaya

Die Megalithbauten von Puma Punku waren die ursprünglichen Kernanlagen und später das Kreuz mit den 4 Toren zum See, zur Stadt, zur Akapana-Pyramide und dem Kalassaya-Tempel. Sie waren direkt verbunden durch Straßen wie auch durch unterirdische Gänge. Die heutigen Ruinen liegen auf einem künstlichen pyramidenartigen Hügel, auf dem riesige Andesit-, Diorit- und Trachyt-Blöcke liegen. Vor Puma Punku liegen weitere riesige, beckenförmige Steinmauern mit Fischornamenten, weshalb hier auch der Hafen von Tiwanaku vermutet wurde. Heute ist dieser Ort jedoch über 20 km vom Titicacasee entfernt, so dass der See vormals viel grösser und sein Wasserspiegel erheblich höher gewesen sein muss.
Tiwananku liegt der offizielle Steinbruch rund 17 km entfernt,  so wie uns  das von Ollantaytambo her bekannt ist. Von diesem seien die vielen 2 bis 130 Tonnen schweren vulkanischen Granitbrocken hertransportiert worden, natürlich ohne moderne Geräte oder Räder, die es noch nicht gab und die solche Gewichte auch hätten tragen können. Ein zweiter Steinbruch, vor allem für Diorit und sein plutonisches Pendant Andesit, liegt auf Copacabana, einer rund 50 km entfernten Halbinsel am Titicaca-See, ein dritter Steinbruch liegt 300 km entfernt.
Nachfolgend eine Auswahl von vorgefertigten Bauteilen, immer aus je einem Felsblock heraus gearbeitet. Auffallend sind die außerordentlich sauberen Steineinschnitte, mehrstufige Reliefs, Öffnungen und Kanäle, die von hochentwickelten Bearbeitungstechniken zeugen. Da liegen Steinblöcke, die mit Klammern zusammengehalten wurden oder die mit einrastenden Bolzen zusammen gesetzt werden konnten, passgenaue doppelröhrenartig bearbeitete Steine sowie Dioritblöcke mit haarscharfen Rillen und gleichmäßigen Löchern, die Fächer und Gesimse aufweisen. Alle in einer unglaublichen Präzision.

Kalasasaya – Platz der stehenden Steine   
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Aufgang und Eingang zum Kalassasaya-Tempel

Der riesige Tempel liegt auf einer rechteckigen Plattform und misst stolze 130 m x 135 m. Eine 8 m breite und sechsstufige Treppe führt hinauf zum steinernen Eingangstor des Bauwerkes, in dessen Zentrum am Tag der Tagundnachtgleiche die Sonne aufgeht. Allein schon deshalb wird der Kalasasaya als Sonnenobservatorium aus der Vor-Inka-Zeit bezeichnet.
Der fast quadratische und in den Außenflächen massiv ausgefüllte Kalasasaya ist mit seiner Hauptachse von Ost nach West auf die 4 Himmelsrichtungen ausgerichtet. In ihm lag ein halbunterirdischer Innenhof-Komplex, in welchem auf beiden Seiten des Tempels die Überreste von 14 Räumen gefunden wurden.
Die Rekonstruktion war relativ einfach, weil viele Andesit-Pfeiler der ursprünglichen Mauern erhalten geblieben sind (da sie nicht so einfach gestohlen werden konnten wie die Mauerblöcke dazwischen, die deutlich kleiner waren als die Steinquader in den Außenmauern, von denen nur die obersten Reihen entfernt werden konnten für den Bau anderer Gebäude der Neuzeit). An diesen Steinpfeilern wurden Nuten gefunden, die aufzeigten, wie die Mauersteine miteinander verbunden waren.

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Megalithische Aussenmauer um den Kalassasaya-Tempel

Heute steht nur noch ein rechteckiger 15 m hoher Erdhügel, rund 180 m lang und 140 m breit, auch der „Heilige Berg von Tiwanaku“ genannt. Doch ursprünglich war dies eine 7-stufige Pyramide, mit einer Seitenlänge von 200-210 m und einer Höhe von 17-20 m.
Die Pyramide ist sehr genau auf die 4 Himmelsrichtungen ausgerichtet und hatte eine besondere 12-eckige Grundform.
Die 7 Ebenen der Außenmauern bestanden aus perfekt zugeschnittenen und geschliffenen Andesit-Blöcken, die mit Metallplaketten, Reliefs und Anstrichen verkleidet und verziert waren. (Nach der spanischen Eroberung wurden die meisten Blöcke nach La Paz geschafft, um die neuen Kolonialhäuser zu bauen, weshalb nur noch rund 10 Prozent stehen).
Auch die inneren Kammern und Gänge wurden aus Steinblöcken erbaut, doch die großen Zwischenräume wurden mit einem Gemisch aus Erde und Steinen aufgefüllt.
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Das Sonnentor, aus einem Monolithen gefertig, steht innerhalb des Kalassasaya-Tempels